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Das Spiel sollte den Zuschauern in Erinnerung bleiben. In der 6. Minute der Nachspielzeit, ertönte der Schlusspfiff des Schiedsrichters, in einem intensiven Spiel. Nicht nur die Spieler hatten ein durchnĂ€sstes Trikot an, auch den Zuschauern verlangte das Spiel alles ab. In der ersten HĂ€lfte war der VfB die bessere Mannschaft. VersĂ€umte es aber das 2:0 nachzulegen, um das Spiel etwas zu beruhigen. Nach der Pause verlor unsere Mannschaft, komplett den Faden. So kam es wie es kommen musste. Mit der ersten Chance von Wiesloch fiel das 1:1. War es in der ersten Halbzeit schon ein hitziges Spiel, begannen nun die Heimzuschauer aktiv ins geschehen einzugreifen. Selbst vorm betreten des Spielfeldes und schupsen des Schiedsrichters machten sie nicht halt. Emotionen gehören zum Spiel, aber zwischendurch wurde die rote Linie schon ĂŒbertreten. FĂŒr einige Spieler sicherlich einschĂŒchternd, fĂŒr einige Zuschauer etwas schockierend. In der 85. Minute ging Wiesloch dann mit 2:1 in FĂŒhrung. Keiner dachte wohl, das unsere Elf nochmal ins Spiel zurĂŒckfinden wĂŒrde. In der 90. Minute kam es 25 Meter vorm Tor zu einen Freistoß fĂŒr den VfB. Der Schiedsrichter zeigte eine 6 minĂŒtige Nachspielzeit an. Samet Kaya nagelte den Freistoß direkt in den rechten Winkel. Ein ĂŒberragendes Tor wo sicher jeder dachte, das es uns womöglich wenigstens ein Punkt gerettet hat. Dann zeigte unsere Mannschaft aber eine tolle Moral. Unbedingt wollten sie doch noch drei Punkte mitnehmen. In der Nachspielzeit zeigte sie endlich den Fußball, den wir sehen wollen. Das Trainerteam peitschten die Jungs immer wieder nach vorne. Und die Jungs glaubten an die Anweisungen der Trainer und ihre Chance. Angriff fĂŒr Angriff rollten nun auf das GehĂ€use der Wieslocher. Selbst Abwehrchef Kevin Huber stĂŒrmte mit. Ein schöner Abschluss von Kevin, konnte der Torwart nur abklatschen und Moritz Höffner drĂŒckte den Sieg in letzter Sekunde ĂŒber die Linie. Nach dem Spiel gaben sich beide Mannschaften fair die Hand, aber trotzdem sollte das miteinander wĂ€hrend des Spiels, etwas anders aussehen. Am Ende zĂ€hlen fĂŒr uns die drei Punkte. Am nĂ€chsten Sonntag haben wir spielfrei. Zwei Wochen Zeit fĂŒr unsere Spieler, wieder ein StĂŒck nĂ€her an ihre Form der letzten Saison zu kommen. Manuel Muth und Ever Kassel werden sich wieder zum Training einiges einfallen lassen, jetzt liegt es auch ein StĂŒck an jeden einzelnen Spieler, die Vorgaben der Trainer umzusetzen. In den letzten zehn Minuten hat die Mannschaft ihr wahres Gesicht gezeigt. Das Spiel zu drehen war eine moralische Glanzleistung und vielleicht auch der Dosenöffner zur Saison 2022/2023. 

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