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In der ersten Halbzeit spielte der FV Nußloch groß auf. Mit Glück, Geschick, einer guten Abwehr und Lukas Müller im Tor hielt unsere Mannschaft die Null. Chancen gab es keine nennenswerten für uns, aber doch einige für die Heimmannschaft. Eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann es denn nun endlich klingeln sollte. Das dachten sicherlich auch die Nußlocher Zuschauer, aber es sollte anders kommen. In der zweiten Halbzeit begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Der VfB hatte selbst gute Chancen, in Führung zu gehen, und die Mannschaft zeigte ihr blau-schwarzes-Fußballerherz. In der 71. Minute ging Nußloch in Führung, aber der VfB zeigte endlich, dass er in die Kreisliga gehören will. Unser Youngster Moritz Höffner erzielte den Ausgleich für unseren VfB. Und wieder sollte es einen Rückschlag für unseren VfB geben. In der 85. Minute gab der Schiedsrichter einen sehr zweifelhaften Handelfmeter. Auch nach dem Spiel bestritt unser Spieler das Handspiel, ebenso war es von außen nicht sichtbar. Darum wohl auch doppelt bitter, der Pfiff des Unparteiischen. Aber der VfB hatte noch einen Trumpf im Ärmel. Der Trumpf mit der Nummer 31 im Kasten des VfB Rauenberg. Lukas Müller parierte den Strafstoß und sicherte dem VfB einen Punkt. Kurz vor Schluss tatsächlich noch die Riesenchance zum Sieg. Aber vielleicht wäre das zuviel des Guten gewesen. Riesenkompliment an die Mannschaft für das Spiel in Nußloch.

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